Die Höhle von Cocalière ist täglich geöffnet, vom 15. März bis zu den Allerheiligenferien.
15. März bis 30. Juni: 10 bis 12 Uhr / 14 bis 17 Uhr
1. Juli bis 31. August : 10 bis 18 Uhr
1. September bis Allerheiligen : 10 bis 12 Uhr / 14 bis 17 Uhr
04° 09’ 52’’ E - 44° 18’ 30’’ N




* Konstante Temperatur im Höhleninneren (in °C)
La grotte de la Cocalière est ouverte tous les jours, du 15 mars aux vacances de la Toussaint.
Grotte de la Cocalière
30500 COURRY
(FRANCE)
Du 15 mars au 30 juin : 10h-12h / 14h-17h
Du 1 juillet au 31 août : 10h-18h
Du 1 septembre à la Toussaint : 10h-12h /14h-17h
- 252
Nein, es müssen ca. 20 Stufen wieder hinaufgestiegen werden, dann wartet am Ausgang der Höhle ein Kleiner Zug auf Sie, der Sie zurückbringt.
Es müssen 252 leichte Stufen hinabgestiegen werden. Wenn Sie erst einmal unten sind, ist der weitere Weg auch leicht zu bewältigen. Also im Grunde kein Problem, doch sollte natürlich jeder selbst entscheiden.
Wir hatten bereits Besucher, die ihren Säugling mitgebracht haben. Aber Sie sollten die Temperatur von 14°C beachten und die Kinder jeden Alters angemessen kleiden.
Ja, aber er muss für den Abstieg der 252 Stufen zusammengeklappt werden, danach ist die Verwendung eines Kinderwagens tatsächlich praktisch.
Nein, der Kleine Zug fährt Sie ab dem Ausgang der Höhle durch die Garrigue-Landschaft zurück zum Parkplatz.
Ca. 1 Stunde einschließlich der Rückfahrt im Kleinen Zug.
Ja.
Nein, die Gruppen mit begrenzter Personenzahl werden nacheinander durch die Höhle geführt.
Nein, bequeme Schuhe reichen völlig aus.
Nein, die Höhle von Cocalière ist eine für Besucher sicher ausgebaute Höhle.
Nein, denn eine unterirdische Besichtigung ist wie eine Reise in eine andere "Welt". Die Begleitung eines Höhlenführers, der Ihnen alles zeigt und erklärt, ist unerlässlich.
Männer und Frauen die studieren oder studiert haben und umfangreiche Kenntnisse über die unterirdische Welt haben, oftmals Speläologen, die immer auch eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert haben. Alle sprechen neben Französisch zumindest auch Englisch.
Nein, aber wir geben unseren Besuchern gern eine Übersetzung in Papierform für die Besichtigung der Höhle mit (in Englisch, Deutsch, Holländisch, Spanisch).
Keine Konkretionen (Stalaktiten...); dieses geologische Erbe muss streng geschützt werden. Wir verkaufen aber Objekte, die wir zuvor in der Höhle gelagert hatten und die im Laufe der Wochen mit einer Calcitschicht überzogen wurden.
Nein, der unterirdische Fluss ist nur im Rahmen einer Höhlenforschung zugänglich, wobei ein Schlauchboot benötigt wird. Der Gang zu Fuß durch die Höhle ist leicht zu bewältigen und wir kommen an vielen Sintern vorbei (kleine Seen).
Das müssen Sie selbst beurteilen, aber sie gehört dank der vielseitigen Konkretionen und ihrer Länge zu den drei schönsten Höhlen in Frankreich. Sie werden sich auf keinen Fall während der Besichtigung langweilen.
Alle Höhlen sind sehenswert (in der Region Trabuc, Saint Marcel d’Ardèche, La Madeleine...), das gleiche gilt auch für die "Avens" genannten Schachthöhlen (Orgnac, Arman, Marzal...), die wegen ihrer Besonderheit und Spezifität einen Besuch wert sind. Das Wasser und die Zeit formen den Felsen wie zwei Künstler, die harmonisch zusammen wirken und immer völlig neue Werke schaffen.
Nein, diese Zelten haben den Speläologen während ihrer Höhlenforschungen gedient.
Nur kleine Hunde, die auf dem Arm oder in einem Korb getragen werden können. Pfoten auf dem Höhlenboden sind strengstens verboten!
Nein, die Gerüche könnten sich nicht richtig zersetzen.
Nein, das Fotografieren ist verboten: einerseits, um das unterirdische Gleichgewicht zu schützen, andererseits für die Führung und den Komfort der Gruppe während der Besichtigung, die auf eine Stunde begrenzt ist.
Weil wir an die Kinder denken!!! Einem Führer eine Stunde lang zuhören zu müssen, kann für die Kleinen ganz schön lang werden.
Nein. Es wurden aber bereits Fahrradrennen mit einer Durchfahrt durch die Höhle organisiert (das ist übrigens die einzige Höhle in Frankreich, in der eine Passage für Fahrräder möglich ist). Das letzte Rennen gewann der Olympiasieger Miguel Martinez.
Auf keinen Fall. Der kleinste Krümel könnte das natürliche Gleichgewicht der Höhle stören!
Ja, blinde, in Höhlen lebende Tiere, die winzig klein, kaum sichtbar und harmlos sind. Kleine Krebstiere wie der Höhlenflohkrebs leben in den Wasseransammlungen und können manchmal auch mit bloßem Auge entdeckt werden.
Auf diesem Pfad können ungewöhnliche und nicht alltägliche Dinge entdeckt werden. Zum Beispiel: die Evolution in dieser merkwürdigen Steinlandschaft mit der typisch mediterranen Natur, in der Geschichte allgegenwärtig ist.
Keinerlei Schwierigkeit, der Pfad ist außerdem komplett beschildert. Gewöhnliches Schuhwerk (wie Turnschuhe) reichen völlig aus.